Wenn ich der Chef von Shell wäre…
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dann würde ich meine hervorragend platzierte Infrastruktur umgehend mit Ladestationen ausstatten. Gar nicht mal nur Supercharger da diese ja aktuell nur von Tesla genutzt werden können. Einfach schöne 22KW Typ2 Ladestationen. Offen für alle Elektrofahrzeuge. Auch ein Tesla kann da übrigens angestöpselt werden.
Wenn man sich fragt, was ein Elektromobilist braucht, dann unterscheidet das sich nicht von einem normalen Fahrer, ausser dass er statt sein Auto zu tanken sein Fahrzeug auflädt. Und damit -trotz aller Schnelladetechnologien – einige Minuten länger auf der Tankstelle ist, als früher:
Ein Elektroautofahrer hat also potentiell mehr Zeit, Geld auszugeben. Die Chance sollte man ihm geben!
In Form von Bistro/Cafe/Kiosk ähnlichem Angebot. Vielleicht noch mit einer von Starbucks abgeschauten Gemütlichkeit der Sitzecke, WLAN für alle und schon ist man in der Zukunft der Mobilität auch noch dabei. Es wird ja schon heute mehr Geld auf den Tankstellen mit den Shops als mit den Treibstoffen verdient. Worauf warten den Ben van Beurden und seine Kollegen von BP, Aral, HEM, DEA, Tamoil und wie sie alle heissen?
Oh wie schön. Auch der Chef von Shell liesst meinen Blog: https://electrek.co/2017/02/01/shell-electric-vehicle-chargers-gas-stations/
Am besten noch mit diesen “Tanksäulen”: http://elektrischezukunft.blogspot.ch/p/blog-page_7745.html