Update e-Fliegen

Podcast sind ein wunderbares Format. Themen wirklich in der Tiefe und im Detail besprechen. Das Internet hat ja Platz:

Wer ein Update zur Markt- und Technologie-Übersicht im Bereich elektrisches Fliegen hören mag, wer die Standard-Frage auf meinen Vorträgen “Wann fliegen wir elektrisch in die Ferien” beantwortet haben möchte und dazu noch einen kleinen Ausflug zur Strategie von Lucid Motors hören möchte:
Mein Beitrag im e-Mobility-Podcast “E-Movotionvon Jerome Brünelle:

E-Movotion, Podcast mit Jérôme Brunelle (60 Minuten)
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Im Podcast-Audio-Format werden gerne mal mehrstündige Diskussionen geführt, die oft sehr kurzweilig zu hören sind. (Sonst kann man ja immer noch “skippen” oder das ganze auf 1.5x Geschwindigkeit hören) Oft kann man nebenher ja noch Dinge wie Auto fahren, aufräumen, Wäsche falten erledigen. Doppelte Effizienz sozusagen. In diesem Falle aber nicht nötig – die Sendung geht nur eine Stunde.

Wenn dann Podcasts noch im Interview-Format produziert werden, der Gastgeber oder in diesem Falle die Gastgeber ebenfalls Experten in dem Thema sind und professionell durchs Gespräch führen, wird es eine richtig gelungene Sendung, wie die oben. Wenn dann sie Sendung sogar noch von einem ehemaligen Radiomoderator geführt wird, der nicht nur Sprache sondern auch die Technik im Griff hat (also die Sprache immer, die Technik fast immer) dann kommen da wirklich schöne Sendungen bei raus, die es Wert sind, gehört zu werden.

Soll ich euch ein Geheimnis verraten? Ich habe die Sendung nochmal komplett durchgehört. Nicht nur, um die Audioqualität zu checken sondern auch um zu prüfen, was ich so gesagt habe. 🙂

Wenn ihr über die Episode diskutieren wollt, ihr findet einen Thread dazu in meinem LinkedIn und Twitter:

Hintergrund zum Podcast und warum der jetzt E-Movotion und nicht mehr Electrify-BW heisst:

Ihr mögt Podcasts?

Eines meiner Allzeit-Lieblings-Podcasts ist, bzw war CLEANELECTRIC, mit dessen Team mich ja einiges verbindet. Dazu durfte ich als einer der am häufigsten eingeladenen Gäste in den Sendungen teilnehmen – schaut mal im Archiv, da habe ich 8 Episoden zu spannenden Themen mit produzieren dürfen:

Podcast zum Thema “Wann fliegen wir elektrisch?”

Noch vor Kurzem schien es undenkbar, doch immer mehr Unternehmen arbeiten daran, dass es Realität wird – das elektrische Fliegen. Dabei befinden wir uns mittendrin in der dritten Revolution der Luftfahrt und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die elektrische Fliegerei für uns zum Alltag gehört. Wo wir heute mit den Elektroflugzeugen stehen, welche Zukunftschancen Flugtaxis haben und welche vielversprechenden Projekte es am Start-up-Horizont gibt, erläutert uns Morell Westermann in der neuen Episode des EAM-Podcasts.

Der Podcast kann über jeden Podcatcher abonniert werden und ist außerdem verfügbar unter:

Shownotes zur Episode 027:

Zur Person Morell Westermann:
Morell Westermann ist Zukunftsforscher, Ingenieur und Pilot. Er analysiert die Megatrends der nächsten zehn Jahre und untersucht dabei verschiedenen Technologie-Entwicklungen, die unsere Gesellschaft in der Zukunft prägen werden. Als Experte für die Themen Aviatik, Elektromobilität sowie Digitalisierung zeigt er Wege zu einer CO₂-neutralen Gesellschaft auf. Morell ist regelmäßig auf Events und Kongressen als Keynotespeaker, Moderator und als Experte im Deutschen und Schweizer Fernsehen zu sehen.

Elektro-Weltrekordflug

Weitere Links zu Themen aus der Podcast-Episode

Pipistrel Velis ElectroLilium JetVolocopterEhang AAVEviation AliceJoby Aviation

Videosammlung zum elektrischen Fliegen

Startup plant Flug-Elektroauto: Konzept LEO soll fahren und bis zu 450 km/h schnell fliegen

Fliegende Autos werden uns schon seit langem versprochen, und zumindest als Konzept hat das Start-up Urban eVTOL (UEV) jetzt ein besonders interessantes Exemplar davon vorgestellt: den LEO, ein Elektroauto, das zudem bis zu 400 km/h schnell fliegen können soll. Es soll einmal vergleichsweise erschwingliche 290.000 Dollar kosten und mit relativ kompakten Ausmaßen in die typische amerikanische Doppelgarage passen.

Laut durch viele kleine Antriebe

Die Köpfe hinter UEV, Pete Bitar und Carlos Salaff, sind keine Unbekannten. So haben sie in diesem Sommer 21.000 Dollar bei einem Nasa-Wettbewerb zu Visionen für zukünftigen Luftverkehr gewonnen, und Bitar hat schon verschiedene Vehicle zum Fliegen gebracht. Trotzdem werden die Gesetze des Physik auch für ihren Flugauto-Entwurf gelten. Und das bedeutet, dass er in dieser Form nur schwierig und ineffizient zu realisieren sein dürfte.

Die vielen kleinen Antriebe des LEO haben zwar Vorteile, wenn man an Redundanzen und die heutige Entwicklungsreife von Motoren und Leistungselektronik denkt, aber leider auch erhebliche Nachteile: Sie sind ineffizienter und müssen für genügend Auftrieb eine hohe Luft-Strömungsgeschwindigkeit erzeugen. Weil jeder Motor einzeln angesteuert wird, sind sie im Vergleich zu einem oder wenigen größeren Antrieben auch relativ schwer. Außerdem verfügt der LEO über wenig effektive Tragfläche. Also wird er während des gesamten Reisefluges einen Teil seines Auftriebs wie ein Multikopter erzeugen müssen und damit wesentlich mehr Energie verbrauchen als ein vergleichbar schweres und schnelles Flächenflugzeug.

Darüber hinaus ist fraglich, wie die ganze für den Schwebe- Reise- und Landeanflug nötige Energie in den LEO passen wird. UEV scheint hier noch auf massive Entwicklungsschritte in der Batterietechnik in der Zukunft zu hoffen. Ein wenig realistischer wird das Konzept, wenn man ein Interview mit Pete Bitar im New Atlas Magazin liest: Darin räumt der CEO und Gründer ein, dass die ästhetische Erscheinung für die initiale Präsentation im Vordergrund stand. Ein später fliegender Prototyp werde über eine geänderte Antriebskonfiguration mit größeren Propellern und im Reiseflug verdecken Öffnungen sowie grösseren Flügeln verfügen, sagte er.

Effizienter als Tesla Model 3 SR?

Aber auch dann erscheinen die von UEV genannten 60 kWh Batterie-Kapazität viel zu wenig, um die angepeilten 450 km Flug-Reichweite bei bis zu 400 km/h zu erreichen – so etwas schaffen heute gerade einmal sehr effiziente Elektroautos wie das Tesla Model 3 SR auf der Straße, und das bei WLTP-Tempo. Aber an Ideen mangelt es den Erfindern nicht. Sie planen einen nach hinten drehbaren Pilotensitz, einen Glasboden für gute Übersicht bei der Landung, ein ballistisches Rettungssystem für alle Fälle und Landestoßdämpfer für den Komfort.

Wie das Vermarktungmodell aussehen kann, haben die Entwickler auch schon überlegt: Um Zertifizierungshürden zu umgehen, werden minimal regulierte Länder angepeilt oder auch der Bausatz/Experimental-Markt in den USA. Für die geplanten 290.000 Dollar wäre das gewiss ein interessantes Konzept, wenn die Daten auch nur annähernd erreicht werden. Einstweilen aber klingt an LEO-Konzept vieles zu schön, um wahr zu sein – typisch Flugauto.

Dieser Artikel wurde auch auf dem Teslamag.de publiziert, auf dem ich in Zukunft immer mal wieder e-Aviation Themen aufbereiten werde.
https://teslamag.de/news/startup-flug-elektroauto-konzept-bis-450-kmh-schnell-fliegen-40452

Auftakt für neues Luftfahrt-Zeitalter: DHL Express kauft 12 rein elektrische Flugzeuge

Die Post-Division DHL Express hat zwölf vollelektrische Flugzeuge bestellt und will damit als erster Luftfracht-Anbieter ein emissionsfreies Netzwerk aufbauen. Die Maschinen mit bis zu 815 Kilometern Reichweite sollen von dem israelischen Unternehmen Eviation geliefert werden, teilte Deutsche Post DHL Anfang August mit. Zusammen schreibe man Luftfahrtgeschichte, heißt es in der Mitteilung – und tatsächlich sind das E-Flugzeug namens Alice und sein anstehender Express-Einsatz ein großer Schritt im elektrischen Fliegen.

E-Flugzeug wurde konventioneller

Damit er gelingt, hat Eviation seinen auf der Pariser Luftfahrtschau 2019 vorgestellten Prototypen deutlich verändert. Damals sah das elektrische Flugzeug sehr ungewöhnlich oder jedenfalls innovativ aus, während die aktuellen Computer-Bilder von DHL ein viel klassischeres Design zeigen.

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Die Alice Eviation von 2019 auf der Airshow in Paris Quelle: Eviation

Die Wingtip-Propeller und das V-Leitwerk mit seinem Druck-Propeller, die dem ursprünglichen Design zu erheblichen Effizienz-Steigerungen verhelfen sollten, sind einer klassischen Zug-Propeller mit T-Leitwerk-Konfiguration gewichen. So vorteilhaft die Auslegung des Prototypens gewesen sein mag, für eine zeitnahe Zulassung als Luftfahrzeug war sie sicher nicht hilfreich. Neu gegenüber dem ersten Auftritt in Paris ist auch der tropfenförmige Rumpf, der einen Teil des Auftriebs liefert. Auch das Fahrwerk ist in der DHL-Version nun ein klassisches “Bugrad-Fahrwerk”. Hier greift Eviation wohl zugunsten der Serienfertigung und Zulassung auf Altbewährtes zurück.

Rendering der Eviation Alice von 2021, Quelle: Eviation

Die Alice ist nach Angaben des Herstellers das erste Flugzeug mit einer elektronischen Flugsteuerung, die von Anfang an auf einen elektrischen Antrieb ausgelegt ist und von nur einem Piloten bedient werden kann. Mit einer halben Stunde Ladezeit soll etwa eine Flugstunde nachgeladen werden können. Und wenn es die technischen Daten aus der DHL-Pressemitteilung bis in die Realität schaffen, könnte die Eviation Alice tatsächlich der elektrischen Luftfahrt den Weg bereiten – manche Analysten warten nur darauf, dass Tesla sich auch den Flugzeug-Markt vornimmt.

Alice-Erstflug noch in diesem Jahr

Für die Alice nennt Eviation 1,2 Tonnen Nutzlast oder 9 Passagiere bei einer maximalen Reichweite von 815 Kilometern bei 460 km/h. Das ist schon eine Ansage an die Hersteller konventioneller Flugzeuge. Hinzu kommt, dass die Antriebsenergie – Strom in diesem Fall – viel weniger kostet. Außerdem ist ein E-Flugzeug viel leiser, was Landegebühren sparen kann, und wie bei Elektroautos sind niedrigere Wartungskosten zu erwarten.

Der Anfang für eine langfristig CO2-neutrale Luftfahrt, die auch noch Geld spart, scheint also gemacht – oder eher bevorzustehen, denn bis Alice in den Serieneinsatz geht, wird es noch etwas dauern. Der Erstflug ist nach Angaben von Post und Eviation noch in diesem Jahr geplant, die kommerzielle Nutzung durch DHL soll 2024 starten. Beides klingt ehrgeizig, aber nicht unmöglich.

Dieser Artikel wurde auch auf dem Teslamag.de publiziert, auf dem ich in Zukunft immer mal wieder e-Aviation Themen aufbereiten werde.
https://teslamag.de/news/start-neues-luftfahrt-zeitalter-dhl-express-12-voll-elektrische-flugzeuge-40422

Luftfahrt unter Strom – Reportage von ZDF und 3Sat

Weltweit wird an umweltfreundlichen Flugzeugen getüftelt. In 15 Jahren will Airbus CO2-neutral mit Wasserstoffantrieb fliegen. Doch wie realistisch ist der Traum vom sauberen Fliegen?

Eine sehr gut recherchierte Reportage über die Elektrifizierung der Luftfahrt. Es wird seriös beleuchtet, was heute und in Zukunft mit Wasserstoff und Batterien möglich ist. Es hat mich gefreut, das mich das ZDF und 3Sat als Experte angefragt haben. Die Elektroflugschule und der Elektro Weltrekordflug kommen natürlich auch vor.

https://www.3sat.de/gesellschaft/makro/wirtschaftsdokumentation-luftfahrt-unter-strom-100.html

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Teil 3 – Autonome Fluggeräte

Wann wird die künstliche Intelligenz den Piloten ablösen?

Im Teil 1 der Serie  – „Die Zukunft der Luftfahrt“ – wurde die Auswirkung der Elektrifizierung eines Flugzeuges auf sein Design betrachtet. In Teil 2 wurde beleuchtet, wann der Elektromotor billiger und besser sein wird als der klassische Kolbenantrieb. Mit dem neuen Antrieb ergeben sich dazu noch völlig neue Flugzeugformen, die sich ohne computergestützte Fluglagenregelung nicht in der Luft halten lassen. Damit stellt sich auch die Frage, welche Aufgabe Piloten in der Zukunft haben werden oder wie eine Pilotenausbildung im Jahre 2030 aussehen wird: Continue reading “Teil 3 – Autonome Fluggeräte”

Teil 2 – Wann fliegen wir elektrisch

Oder wie die Kombination von künstlicher Intelligenz, elektrischem Antrieb und neuen Geschäftsmodellen erfolgreich sein wird.

Im Teil 1 der Serie  – „Die Zukunft der Luftfahrt“ – wurde die Auswirkung der Elektrifizierung eines Flugzeuges auf sein Design betrachtet. Mit dem neuen Antrieb ergeben sich völlig neue Flugzeugformen, die sich ohne computergestützte Fluglagenregelung nicht in der Luft halten lassen. Damit stellt sich auch die Frage, welche Aufgabe Piloten in der Zukunft haben werden oder wie eine Pilotenausbildung im Jahre 2030 aussehen wird.

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Die elektrische Luftfahrt steht heute da, wo wir vor 10 Jahren mit Elektroautos waren

Elektrische Antriebe, neue Designkonzepte

Zu Beginn einer Entwicklung ist es jeweils schwer vorstellbar, wie ein grundlegend neuer Antrieb das Fahrzeug- oder eben auch Flugzeug-Konzept verändern, sein Geschäftsmodell neu definieren, aber vor allem verbessern wird. Der bekannte Zukunftsforscher, Ingenieur und Pilot Morell Westermann nimmt die «Cockpit»-Leserinnen und -Leser im Verlauf einer dreiteiligen Serie mit auf eine Reise in die nahe Zukunft.

In dieser Serie werden Sie entdecken, wie Drohnen, Flugtaxis, elektrische Flugzeuge und hybrid-elektrische Langstrecken-Airliner die Mobilität verändern, neue Geschäftsmodelle erschliessen – und dabei dennoch den Ansprüchen an den Klimawandel gerecht werden können. Continue reading “Die elektrische Luftfahrt steht heute da, wo wir vor 10 Jahren mit Elektroautos waren”

14. Mai 2020, 18.00 Uhr | Zukunft der Luftfahrt | Zoom Meeting

Die Zukunft der Luftfahrt

heute Abend 18.00 Uhr findet meine erste, virtuelle Vorlesung an der Dualen Hochschule Baden Württemberg statt:

https://www.mosbach.dhbw.de/dhbw-mosbach/termine-veranstaltungen/studium-generale/

Es freut mich sehr, dass ich zu meinem Lieblingsthema, der “Zukunft der Luftfahrt”, ein Modul im Studium Generale der Uni anbieten kann.

Die für eine Stunde (+30 min Diskussion) geplante Präsentation wird einen Überblick über die nächsten grossen Entwicklungen in der Luftfahrt aufzeigen:

  • Elektrifizierung
  • Lufttaxis
  • neue Geschäftsmodelle
  • Autonome Fluggeräte

Die Teilnahme ist kostenfrei, da die Veranstaltung von der Uni finanziert wird.

Roadster vs e air race

Immer wenn ich mit dem Thema Lufttaxis um die Ecke komme, lehnen sich alle zurück so:  Batterien sind zu schwer, die paar Kilometer Reichweite, wo sollen die landen, laden, teuer, nicht Alltags tauglich. Alles nur für Traumtänzer. Das wird doch nix, dieser elektrische Quatsch.

Aber wir e-Auto Fahrer kennen das schon aus dem Jahre 2008 – als der erste Tesla Roadster auf den Markt kam, haben alle genau das oben gesagt.  Das erste e-Air-Race Flugzeug stand übrigens 2018 auf der Piste. Und es war genau wie damals beim Roadster: Schnell, leise, teuer, und natürlich nicht “alltagstauglich”, was auch immer das für ein Flugzeug heisst. Aber es hat den ersten, sichtbaren Tipping Point angezeigt, dass die Leistungsfähigkeit eines e-Antriebes heute für ein Air-Race Flugzeug, morgen auch für andere Anwendungsbereiche, dem fossilen Antrieb massiv überlegen ist.

Also, wann fliegen wir elektrisch? Diese und noch andere spannende Fragen über die Zukunft der Luftfahrt werden in meinem Vortrag beantwortet.

Ich gespannt wie die Resonanz der Studenten und Teilnehmer ist. Sehen wir uns heute Abend?

 

update nach dem Event:
Im Schnitt haben 130 Teilnehmer die virtuelle Präsentation verfolgt und dank Video- und Text-Chat ist ein richtiger Dialog und Interaktion entstanden. Vielen Dank für das Interesse und überwältigend positive Feedback. Hier noch wie versprochen die Folien zum Download. 
DHBW Zukunft der Luftfahrt 2020

Die Zukunft der Luftfahrt – mein Beitrag im SRF 10 vor 10

Dieser Blog hat als Erfahrungsbericht zum Tesla Model X gestartet und so wie sich die e-Mobilität in den letzten Jahren entwickelt hat, ist das Thema nun im Jahre 2020 so langsam und sicher aus der e-Mobility-Nerd-Info-Blase in die “Allgemeinheit” übergegangen. Die mehreren Tausend monatlichen Leser von diesem Blog haben dazu sicher auch beigetragen.

Aber als Megatrend ist das Thema e-Mobilität für mich als Zukunftsforscher nicht mehr soooo spannend: Es ist nun für jedermann klar ersichtlich, dass “das kommen wird”.

 "If a trend becomes obvious, you are too late." Elon Musk.

Da fragt man sich natürlich als Zukunftsforscher, was kommt als nächstes, Grosses auf uns zu?

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