80.000 km und das Ende der Garantie – wie weiter?

Mein Model X hat nun knapp 80.000 km und ist damit kurz vor dem Ablauf ausserhalb der Fahrzeuggarantie (“Basisfahrzeuggarantie”). Damit werden zukünftige Schäden ein finanzielles Risiko. Drivetrain und die Batterie haben eine längere, separate Garantie (8 Jahre, ohne Kilometerbegrenzung für mein Model X), daher ist das vorerst kein Thema. (Garantiebedingungen Tesla im Detail)

Also, was heisst das, ein Model X ohne Fahrzeuggarantie. Wie ist der Verschleisszustand? Bremsen? Sitze? Fahrwerk? Halten die Falcon Wing Doors? Wie ist die Langzeithaltbarkeit eines so neuen und innovativen Fahrzeugkonzeptes, von einer Firma, die noch so wenig Erfahrung hat?

Aktuell habe ich 4 Optionen:
  • 1. Eintausch bei Tesla gegen einen neues Model X 100 “Raven” – was ist neu?
  • 2. Elektrische Alternativen zum Model X prüfen – was gibt es da am Markt?
  • 3. Nicht-Elektrische Optionen prüfen – zurück zum Verbrenner?
  • 4. Mein aktuelles Model X auch ohne Garantie weiterfahren – Risiken?

Wie ich mich (für´s erste) entschieden habe und warum:

Option 1: Eintausch bei Tesla gegen einen neues Model X 100 “Raven”

Es ist mal wieder Quartals-Ende. Das ist immer ein guter Zeitpunkt, um mit Tesla ins Gespräch zu gehen – die Salesmaschine macht nämlich gerade Endspurt. (Ob Tesla dieses mal die 100.000 verkauften und ausgelieferten Fahrzeuge knackt?) Rabatte gibt es ja keine, aber vielleicht macht Tesla ja ein Eintauschangebot, dass ich nicht ablehnen kann?

Was ist denn neu am “Raven”?

Vorweg, “Raven” ist keine offizielle Typenbeschreibung von Tesla sondern nur der Codename für das “Facelift Model X” nach Sommer 2019.

Unterschiede Model X 75D zum Model X 100 Dualmotor “Raven”
Eine kurze Übersicht: Was ist neu, anders, besser, schlechter?
-Verbesserte Effizienz durch neuen Front-Motor
-Mehr Reichweite (und Leistung durch 100 kWh Batterie)
-Schneller Laden (bis 200KW DC) und CCS
-Veganes "Leder"
-AP3 Hardware
-Neue, adaptive Luftfederung
-Besser gedämmt, leiser im Innenraum
-Neue Media-Control Unit im Centerscreen - schneller
-Mehr Spiele und Netflix
-HiFi Sound
-Neuer Falcon Wing Door Mechanismus
-in Details neu gestalteter Innenraum
Änderungen im Detail:

Aussen: praktisch keine sichtbaren Änderungen, lediglich den beweglichen Spoiler von den alten Performance-Modellen gibt es nicht mehr, der ist nun fix, wie bei meinem auch schon.

Innen: Kleine Details verändert:

  • Alcantara auf dem Dashboard ist gegen mattes “Leder” ersetzt – nett, aber Alcantara gefällt mir besser.
  • Sitzrückschalen  sind hinten nun  schwarz matt gegenüber glänzend Klavierlack bei mir – meins gefällt mir besser wobei matt alltagstauglicher ist.
  • Leder ist nun “vegan”.
  • Sound gibts nur noch High-End HiFi. Ok nett, aber nicht ausschlaggebend.
  • Geänderte Decorelemente. Nunja, mit gefällt mein Carbon super.

Schnellladen: CCS mit 200 KW. Der Ladestecker ist unverändert, also weiterhin DC über Typ2 Kabel, aber mit kleinem, eleganten CCS Adapter kann man mit dem neuen Model X überall schnell laden. Kann man hier bestellen. Die Möglichkeit via CCS zu laden, wäre schon nett, aber selbst den auf Langstrecken geliehenen, etwas unhandlichen CaDeMo Adapter habe ich nicht wirklich gebraucht. Dazu könnte ich für ~500 CHF die CCS Option bei meinem nachrüsten – würde kauf des Adapters mit Besuch des Service Centers bedeuten, um eine neue Software-Version im BMS zu implementieren.

Aber… Wofür? Auf den Langstreckenfahrten nimmt man eh das Tesla Super Charger Network (zumal bei mir noch kostenfrei), ist (Stand September 2019 besser) ausgebaut (als die öffentliche Ladeinfrastruktur), verlässlich und schnell. Und wenn es mal knapp wurde, ich habe noch immer Strom gefunden. Selbst im tiefsten Italien, oder im ehemaligen Zonen-Rand-Gebiet, Rhön: Wo die Menschen elektrisches Licht haben,  gab es bisher immer genug Strom zum weiterfahren.

Neue MCU Neue Computer für den CenterScreen, schneller in der Darstellung und Interaktion, bemerkenswert, aber auch nicht gerade weltbewegend. Computer werden halt schneller, aber daran gewöhnt man sich auch, tatsächlicher Unterschied nur im side-by-side Vergleich bemerkbar und relevant.

AP3.0 FSD Hardware: AP3.0 hat riesen Potential, aber sobald Software verfügbar, AP3 mit FSD erlaubt, bekomme ich auch das Retrofit. Daher, auch kein Arguement für mich.

Leistung: 250 KW mehr Leistung. Ok, nett. Mehr geht immer. Aber meinen fahre ich praktisch immer auf “lässig”.  Und wenn nicht gerade mal jemand im Auto ist, der noch nie Tesla gefahren hat, lasse ich es auch dabei. Nur die Neulinge müssen mal erfahren was Elon Musk 2017 mit seinem “Hardcore Smack Down to gas-powered cars” meinte.

Effizienter: Dank neuem Motor vorne – ca 6-10% weniger Verbrauch. Cool, aber rechtfertigt nicht gleich ein neues Auto, wobei es schön den Entwicklungstechnischen Vorsprung von Tesla zu allen anderen untermalt. Darüber sollten sich Audi & CO mal Gedanken machen, die aktuell nichts annähernd effizientes auf die Strasse gestellt bekommen haben.

Komfort: Neue Luftfederung und verbesserte Dämmung im Innenraum. Das ist wirklich der einzige Punkt, der einen wirklichen Unterschied macht. Bemerkenswert. Toll. Unglaublich wie Tesla das hinbekommen hat, aus einer fast geräuschlosen Sänfte noch ein “schweben wie auf Wolken” zu machen. Das muss man mal erlebt haben, das ist eine Offenbarung. Kompensiert aber auch nicht meinen aktuellen Wertverlust.

Eintausch? Wenn ich heute einen kaufen müsste: Blau mit weiss innen und FSD. Oder Weiss mit beige innen und FSD. 7 Sitze. Aber jeweils ohne Ludicrous, ist nett, aber braucht niemand. Reichweite ist bei 100 kWh eh kein Problem mehr. Kosten etwa 105.000 CHF. Aktuell gibt es nichts günstiges als “Inventory” von Tesla, der Laden ist praktisch ausverkauft, falls noch immer jemand glaubt, die würden auf Halde produzieren.

Wer dazu ein Video schauen möchte:

Fazit: Da Tesla kein unschlagbares Eintauschangebot unterbreitet hat:

CCS Ladung ist kein Argument für mich. Schneller beschleunigen auch nicht. 6% Effizienter? Nett, aber auch nicht wirklich relevant, zumindest kauft man sich dafür kein neues Auto, oder?

Da der Wertverlust meines Fahrzeuges aktuell so hoch ist, das ich die “unten rechts” Version eines Model 3 für den Aufpreis auf ein neues Model X bekommen würde; Lediglich das neue Fahrwerk und die verbesserte Dämmung wirklich “besser” sind; Würde ich doch eher ein M3 als 2. Wagen zulegen, bevor ich ein Model X in “neu” kaufe.

Option 2 – Elektrische Alternativen zum Model X

Von der Fahrzeugklasse her müsste es dann schon ein Mercedes EQC oder ein Audi e-Tron sein. Der Jaguar ist kein wirklicher Vergleich und alles andere, z.B. von NIO  oder VW (I.D. Crozz), BMW iX5, ist ja noch nicht auf dem Markt. Also bleiben tatsächlich EQC und e-tron als verfügbare Alternativen in der Model X-Kategorie.

Wobei, ob man wirklich einen EQC oder e-tron zeitnah bekommen würde, wage ich auch noch zu bezweifeln. Mal abgesehen von den Fahrleistungen, Effizienz, Supercharger-Netzwerk, Reichweite, Over the Air Updates, Qualität der APP ist der Tesla ca 5-7 Jahre voraus.

Fazit: Eine Alternative zum Model X mit einem vergleichbar abgerundeten Gesamtpaket gibt es aktuell nicht. Kein Modell X-Killer in Sicht. Nicht mal in der ziemlich umfangreichen Übersicht von e-mobile.

Quelle: https://e-mobile.ch/de/marktubersicht-fahrzeuge

Auch im Englischen Sprachraum wird das Model X vor allem mit Fahrzeugen verglichen, die es noch nicht gibt:

 

The battery-powered Model X triggered a stampede among rivals to be the first to produce a viable alternative, with different marques now hitting the showrooms

Option 3- Zurück zum Verbrenner?

Nicht wirklich, oder? Ich sage ja immer: “Wenn man einmal elektrisch gefahren ist, denkt man, alle anderen sind kaputt. Wer mehr davon lesen will, sollte mir bei Twitter folgen @morellwest.

Der Komfort das Fahrzeug vor der Tür aufladen zu können – unbezahlbar. Nie mehr eine Tankstelle besuchen – unbezahlbar. Der Wert eines Benziner oder Diesel in ein paar Jahren? Gegen 0. Siehe auch hier:

Der Gebrauchtwagenmarkt wird kollabieren – und das viel eher als erwartet

Leistung, Drehmoment, Beschleunigung – Alles ein grosser Spass! Schaut mal diese schöne Youtube-Sammlung dazu an.

OTA – das Auto wird immer besser, hat das inzwischen einer der “Dinosaurier”?

Das Supercharger Netzwerk? Verlässlich und super ausgebaut, zumal in meinem Fall noch kostenfrei dazu.

Fazit, Verbrenner ist keine Option mehr. Ich meine… wie würde ich das der nachfolgenden Generation erklären?

Option 4 – weiterfahren.

Bleibt eigentlich nur – weiterfahren. Was soll schon kaputt gehen… Die Kinderkrankheiten des Model X klappernde Halbwelle / Front-Motor Befestigung sind repariert und durch ein redesign dauerhaft gelöst, soweit mir bekannt gibt es keine weiteren  Standard-Schwachstellen. Bis auf ein paar kleine Plastikteile ist nichts relevantes kaputt gegangen, das Model X war sehr zuverlässig bisher.

Update November 2019 - noch kurz vor den 80.000km sind Geräusche beim Einlenken in der Vorderachse so beängstigend laut geworden, das ich einen Service Center Termin machen musste. Dabei wurde ein beschädigter (gebrochen? ausgeschlagen? - hat man mir leider nicht verraten) Querlenker links ausgetauscht. Seit dem ist wieder "Ruhe".

Beim Wechseln der Winterreifen bei der Gelegenheit ist aufgefallen, dass die vorderen Bremsen nicht mehr "lösen". Bremsleistung ok, aber danach leider immer ein schleifendes Geräusch. Vor allem, wenn die Bremsscheiben durch Regen etwas angerostet waren.
Anfangs wollte Tesla das a) gar nicht reparieren oder b) nicht auf Garantie. Durch ein Gutachten meiner Werkstatt und ein Bremsenprüfstandsprotokoll, konnte dann Tesla zum reparieren (gängig machen der Bremsen vorne) bewegt werden. An dieser Stelle nochmals meinen herzlichen Dank an das Team vom Service Center, die einen super Job machen, sich im Sinne des Kunden aus dem Fenster lehnen und dafür Tesla-Intern keinen Dank erhalten. Eher im Gegenteil. Es ist ja wie überall in der Industrie: Service kostet und sollte möglichst "lean" laufen, was leider oft nicht im Sinne des Kunden ist.

Sogar die FWDs funktionieren problemlos und wie am ersten Tag, wobei ich hier tatsächlich das grösse Service-Risiko sehe. Aber warten wir mal ab.

Auf die nächsten 80.000 km, die ich etwa im Frühjahr 2022 erreicht haben werde. Dann wahrscheinlich mit Software Version 15 und Full-Self-Driving Hardware, Software und… Zulassung.

16 thoughts on “80.000 km und das Ende der Garantie – wie weiter?”

  1. Hey Morell,

    wir sind auch beim Model S geblieben (haben das Model 3 als Zweitwagen dazu genommen) jetzt bei 100000km und bis jetzt noch nicht enttäuscht. Hatten am Anfang ein paar Kinderkrankheiten danach aber bis jetzt Ruhe 🙂

    Viele Grüße

  2. Hallo,
    vielen Dank für den ausführlichen Kommentar.
    Ich stehe nämlich ebenfalls bald vor dieser Entscheidung (dzt. 75.000 km).
    Mein weisser sechssitzer X90 ist einfach das geilste Auto der Welt.
    Ich habe ebenfalls noch den kostenlosten SuC mit AP1.
    So wie es aussieht werde ich ihn ebenfalls behalten, der Kommentar hat mich dazu bestärkt.
    Schau’n ma mal und dann segh’n ma schon…

    1. Kostenloser SuC ist mehr ein psychologisches Ding bei mir als wirklich Business Case Calculation. Ich bin so selten am SuC, aber wenn, ist es einfach ein schönes Gefühl, gratis zu “tanken”. In Europa ist AP1 tatsächlich aktuell noch kein Grund auf AP3 (HW) zu wechseln, da diese noch längst nicht ausgenutzt, bzw ihr schon heutiges Potential nutzen darf. Wäre ich in den USA, sähe das anders aus.

  3. Hoi Morell

    Ein Argument hast Du “unterschlagen” – die Rücklehne der 2. Sitzreihe, welche bei unserem Model X fix ist, ist sie nun umklappbar um eine grössere Ladefläche zu erhalten. Bin eigentlich noch froh, hab ich den Voyager für das…

    Gruess
    rog

    1. Beim 7-Sitzer war die 2. Sitzreihe anfangs fix (mit den elektrisch verschiebbaren Sitzen). Mit der mechanisch verstellbaren Rückenlehne hinten war die von Anfang an umklappbar.
      Der 5-Sitzer hatte immer die umklappbare Rückbank.
      Ca ab Mitte 2017 hatte dann auch der 7-Sitzer die Durchlademöglichkeit.

  4. Hallo! Herzlichen Dank für diese ausführliche Darstellung. Ich stehe kurz davor ein gebrauchtes ModelX 2016 P90 zu kaufen. Jedoch hat der schon 160.000 km drauf… aber nachdem ich jetzt wirklich lange recherchiert habe, finde ich keine Gründe warum ich den nicht kaufen sollte. Wie ist es bei euch so?
    Herzlichen Dank
    Peter

    1. Müsste man sich mal anschauen, was alles gemacht wurde, die MX haben ja anfangs – wie jedes Auto – ein paar Kinderkrankheiten gehabt. (Schalter FWD, Radaufhängung, Motoraufhängung, etc). Wenn alles repariert ist bleibt noch die Frage nach dem Akku – da kann ich gerne beim Auslesen helfen. Dann: Privat oder von Tesla gekauft – Garantie? Wir können gerne mal telefonieren. Gruss MW

  5. Mein Tesla Modell X ist viereinhalb Jahre alt. Seit einem Jahr bremst er abrupt ab, wenn ich mit Tempomat fahre, ganz gleich ob ich im Stadtverkehr oder auf Schnellstraßen oder Autobahnen unterwegs bin. Das tut er dann, wenn kein Hinternis, kein anderes Auto vor mir ist, auch auf geraden Strecken. Das ist so abrupt, dass ich Auffahrunfälle seitens der hinter mir fahrenden Autos riskiere, die die Straße vor mir ebenso einsehen können wie ich und nicht erwarten, dass mein Auto abrupt bremst. Übeholende Fahrzeugführer zeigen mir den Vogel und glauben wohl, dass ich betrunken bin. War insgesamt 4 Mal in einer Teslawerkstatt, und zwar in Stuttgart und Winterthur. Dort war man nicht in der Lage, dies zu beseitigen. Ganz offensichtlich handelt es sich um einen Softwarefehler.

    1. ja, das Thema Phantom-Bremsung ist nervig und schon sehr alt. Soweit ich das in Erinnerung habe ist es oft ein Fehler in der Kalibration Radar/Kamera, weniger Software. Würde mal versuchen den Ove zu fragen, vielleicht hat der etwas mehr Geduld dem Fehler in Deinem Fahrzeug auf den Grund zu gehen.

      1. Die lügen bei Tesla wie verrückt. Sie meinten, das sei nicht wahr. Dabei kann man darüber inzwischen schon im Internet nachlesen. Nach anfänglicher Begeisterung kann ich mit Überzeugung sagen; Hände weg von Tesla, wenn euch euer Leben was wert ist.

      2. Ich habe die Tesla Werkstatt in Stuttgart und in Winterthur mehrfach kontaktiert und den Wagen auch Kreis mehrere Tage dort gelassen. Man konnte den Fehler nicht beseitigen . Eine Rücknahme lehnen sie ab. Wer kennt sich da aus? Dürfen die das?

  6. Der Tesla Chef hat erkannt, dass die Phantom Bremsungen nicht in den Griff zu kriegen sind. Schlau wie ist, hat er begonnen, Teslaaktien in großen Mengen zu verkaufen, da nicht zu vermeiden ist, dass die Verkaufszahlen nun den Bach hinuntergehen werden.

  7. Ich bin nun 80 Jahre alt und habe im Verlauf meines langen Lebens sehr viele verschiedene Automarken gefahren. Ich musste warten, bis ich den teuren Tesla X für fast 180 000 Euro kaufe, um das Phänomen der Phantom-Bremsung kennen zu lernen. Zum ersten Mal in meinem Leben muss ich nun ohne Tempomat fahren, um die gefährlichen Phantombremsungen zu umgehen. Tesla ist nicht bereit, mir meinen Tesla gegen einen anderen einzutauschen oder ihn zurückzunehmen.

  8. Ich bin nun 80 Jahre alt und habe im Verlauf meines langen Lebens sehr viele verschiedene Automarken gefahren. Ich musste warten, bis ich den teuren Tesla X für fast 180 000 Euro kaufe, um kennen zu lernen, dass ich den Tempomat nicht benutzen darf. Mache ich das, bremst das Auto unberechenbar stark ab, auch wenn die Straße vor mir vollständig frei ist. Tesla ist nicht bereit, mir den Wagen zurückzunehmen, auch nicht umzutauschen.

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