Teslalog
Wer das ultimative, digitale Fahrtenbuch sucht, sollte sein Tesla bei Teslalog anmelden.
Teslalog.com ist eine Entwicklung vom Kanadier Marc Olivier Chouinard , der die Daten vom Mobile-App-API ausgelesen und via Website mit netten Statistiken und Graphen schön visualisiert hat. Anfangs aus eigenem Interesse, dann eine ganze zeit lang kostenfrei für die interessierten Teslanutzer.
10279315 Canada inc. operating as TeslaLog is an independent enthusiast organization and is not affiliated with Tesla Motors, Inc. or its subsidiaries.
Pünktlich zum Produktionsstart des Model 3 ist das ein “Bezahlmodell” geworden, was ich gut verstehen kann. (45$/Jahr)
Für meine ersten 10.000km Tesla fand ich die Statistiken noch sehr interessant, aber einen dauerhaften Mehrwert hat es für mich ehrlich gesagt nicht.
Wer sich die Features mal genauer anschauen mag, dem ist folgendes Video zu empfehlen:
Screenshots von Teslalog.com
Tesla selber sammelt aktuell umfangreich Telemetriedaten um die Entwicklung des AP2 und das spätere, autonome Fahren, zu ermöglichen. Ich selber habe dem zugestimmt, aber bekomme keinerlei Einblick, was genau Tesla aktuell so speichert. Um Mal einen kleinen Vorgeschmack zu liefern: Diese Statistiken kann man via Teslalog.com alleine nur auf Basis der offengelegten Handy-App-API Daten erstellen. Ich würde eigentlich sehr gerne wissen, was Tesla sonst noch über mich weiss, inklusive aller Kamerabilder.
Global FW Version History
Charging Stats

Super Charger Logfile








11KW Ladung

Lebensdauer der FW Versionen



Auswertung der Temperatursensoren des Autos (innen und aussen)


Trip Statistik


Ultimativ + digital würde für mich generell (nicht als Teslafahrer und/oder Besitzer, der ich beides ja nicht bin) beim Thema Fahrtenbuch in jedem Fall heißen: wird vom Finanzamt akzeptiert.
In Deutschland gelten dafür bestimmte Auflagen (revisionssichere Speicherung), die in CH sicher nicht anders sind – wäre gut, zu wissen, ob das das Fall wäre, macht der normale Nutzer/Fahrer das Fahrtenbuch doch höchstwahrscheinlich primär für die Kostenabrechnung in irgendeiner Form – und damit ultimativ: für den Fiskus!
Das wäre mal eine Anfrage bei Marc Olivier Chouinard – dem Entwickler vom Teslalog wert. Wenn ich sein Bezahlmodell richtig interpretiere funktioniert das genau so: Bezahlen und das Feature wird eingebaut. Ich könnte mir vorstellen das Revisionsicherheit ein internationales Bedürfnis der Finanzämter ist.